Die Protagonisten – Alexander

Bald geht es los ….
… und bis dahin gibt es in regelmäßigen Abständen ein paar Appetithäppchen.

Die Protagonisten

Nr. 4: Alexander, der gute Freund aus Hamburg

Plötzlich stand ihnen Alexander gegenüber, der seinen Rollenkoffer in Handgepäckgröße stehen lies und beide in die Arme nahm.

Von oben konnte es einen an die deutschen Nationalfahne erinnern, die dunklen Locken von Quirin, der Rotschopf von Franz und die hellblonden Haare von Alexander.
Auch ansonsten machte der Norddeutsche keinen Hehl aus seiner Herkunft.

Mit seinen strahlend blauen Augen, seiner Größe von 190 cm und den breiten Schultern hätte man ihm auch zu jedem Casting für einen Wikingerfilm einladen können.

Er trug eine ausgewaschene Blue Jeans, ein weißes Hemd der Marke Armani Jeans hing lässig über der Jeans, die leicht auf den dunkelblauen Bugatti- Slippern aufsetzte….

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Die Protagonisten

Bald geht es los ….
… und bis dahin gibt es in regelmäßigen Abständen ein paar Appetithäppchen.

Die Protagonisten

Nr. 3: Josef (Sepp), der Cousin von Quirin

Sepp war vom Typ ähnlich wie Quirin, jedoch etwas fülliger. Ein herzensguter, leicht naiver Mensch, jedoch mit dieser Art von Bauernschlauheit versehen, wie man sie oft im Alpenraum antraf…

…Zuerst kam Josef zum Vorschein; nur bekleidet mit einer Original Tegernseer Lederhosen. Gehalten von einem schönen Trachtengürtel und nicht wie üblich von Hosenträgern.

Sein Oberkörper war um Einiges durchtrainierter, als es im angezogenen Zustand den Anschein hatte.

Er hatte zwar einen kleinen Bauch, aber der massive Brustkorb, machte diesen komplett wett.

Quirin war drahtiger, Josef muskulöser.

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Auf der Alm da gibt’s (ko)a Sünd …

Bald geht es los ….
… und bis dahin gibt es in regelmäßigen Abständen ein paar Appetithäppchen.

Die Protagonisten

Nr. 2: Quirin

Quirin, das exakte Gegenteil von Franz Josef Schmauss, Typ Naturbursche.

Die dunkelbraunen Locken sahen eher unregelmäßig einen Friseur, rasiert wurde immer sonntags.

Das dunkelbraune T- Shirt mit der Aufschrift „Hundsgribbe“ (in etwa mit frecher Hund zu übersetzen) betonte seinen muskulösen Oberkörper und hing über einer kurzen, braunen Lederhose aus Hirschleder.

Der Lederhose sah man an, dass sie schon viele Jahre getragen war und schon einiges mitgemacht hatte.

Die Beine steckten in einem Paar alten, abgetragenen Wanderschuhen der Marke Meindl.

Auf diese war Quirin besonders stolz.

Diese nannte er sein Eigen seit er diese Schuhgröße hatte, waren natürlich aus Leder und ähnlich abgewetzt und mit Patina versehen, wie seine Krachlederne.

Um sie weiterhin sein Eigen nennen zu können, wechselte er pflichtbewusst in regelmäßigen Abständen deren Sohle.

Seine weißen Zähne blitzten aus einem braungebrannten Gesicht.

Dieses Braun, das Menschen haben, die sich viel in den Bergen aufhalten.

Und obwohl die Beiden vom Aussehen nicht unterschiedlicher hätten sein können, würde es selbst Außenstehenden auffallen, dass die Zwei etwas verband, denn die Umarmung war lang, herzlich und fest….