Eine gute Wahl

Man kann ja von amazon halten was man will, aber manchmal machen Sie einem schon geniale Vorschläge. Den Alpenkrimi „Auf der Alm da gibt’s a Sünd“ ganz oben auf die Liste der Auswahl zu setzen; Respekt amazon – das ist eine gute Wahl 🙂 .

Auf der Alm da gibt's a Sünd
Auf der Alm da gibt’s a Sünd
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Protagonistin Julia

Bald geht es los ….
… und bis dahin gibt es in regelmäßigen Abständen ein paar Appetithäppchen.

Die Protagonisten

Nr. 6: Julia – die Schönheit aus dem hohen Norden

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Sie kannten ein paar Freunde des Verstorbenen und natürlich Julia, Alexanders wunderschöne Schwester.

Im Gegensatz zu Ihrem blonden Bruder war Julia brünett, ca. 175 cm groß und unter der schwarzen Trauerkleidung zeichnete sich eine traumhafte Figur ab…

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…10 Minuten später kam Julia mit einem größeren Rollenkoffer durch die Schiebetür. Ein kurzer suchender Blick, bis sie ihn sah, die Hand zum Gruß hob und ihm ein bezauberndes Lächeln schickte.

Sie trug immer noch schwarz, die Haare hatte Sie streng aus dem Gesicht gekämmt und zu einem Pferdeschwanz gebunden. Julia trug keinerlei Make Up und trotzdem war sie wunderschön.

Als sie vor Quirin stand, stellte Julia den Koffer ab, nahm Quirin in die Arme und drückte ihn lang und fest. Dann küssten sie sich links und rechts auf die Wange und verließen das Flughafengebäude.

Protagonistin Zenzi

Bald geht es los ….
… und bis dahin gibt es in regelmäßigen Abständen ein paar Appetithäppchen.

Die Protagonisten

Nr. 5: Innozenzia – „die Unschuldige“ – genannt Zenzi

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In Zenzi’s Ausweis stand als Vorname Innozenzia, was „die Unschuldige“ bedeutete. Nomen est omen und wenn Innozenzia hier ein Zeichen setzten sollte, dann bestimmt das verkehrte. Denn Zenzi ist alles andere als unschuldig.

Sehr dem männlichen Geschlecht zugetan, hat sie schon den ein oder anderen Wandersmann in ihrer urigen Hütte vernascht. Hin und wieder landete allerdings auch mal eine hübsche Bergsteigerin in ihrem Bettchen. Was Zenzi auch nicht sonderlich schwer fällt. Mit ihrer Wahnsinns- Figur, den rotblonden Haaren und den süßen Sommersprossen ist sie eine sehr aparte Erscheinung.

Spätestens, wenn Sie sich beim Bedienen (dieser Tätigkeit kam Zenzi auf dem Rosenheimer Volksfest, sowie in den Wintermonaten in einer bekannten Apres- Ski- Bar in Saalbach-Hinterglemm nach) etwas nach vorne lehnte und ihr der Betrachter in ein vollendetes Dirndl- Dekolleté schauen durfte, war es um die meisten Männer und auch einige Frauen geschehen.

Wenn diese Eroberung Zenzi dann auch noch zum Höhepunkt brachte, dann wusste man das im ganzen Tal oder der ganzen Umgebung, denn Zenzi schrie ganz laut, wenn sie zum Orgasmus kam. Manche meinten dazu: „Jetzt jodelt Zenzi wieder!“

Sepp schien eine ganz besondere Begabung zu haben, Zenzi zum Jodeln zu bringen.

Die Saualm war zwar kein offizieller Einkehrbetrieb, aber a Bier hatte die Zenzi immer. Neben einem Dutzend Kühen und zirka zwei Dutzend Hühnern, gab es auch Schweine auf der Alm, daher auch der Name. Wenn Zenzi schlachtete und zu ihrem legendären Schweinebraten rief, dann kamen die Kenner aus dem ganzen Tal.

Irgendein Witzbold hat den Spruch über der Eingangstür ergänzt und vor „Auf der Alm, da gibt’s koa Sünd!“ schräg Sau geschrieben und das ko von koa (kein) durchgestrichen.

Also: „Auf der Sau- Alm, da gibt’s (ko)a Sünd!“

Ansonsten war die Zenzi eine Seele von Mensch, hilfsbereit und großzügig.
Und wie die meisten Sennerinnen liebte Zenzi die Tiere …

Die Protagonisten – Alexander

Bald geht es los ….
… und bis dahin gibt es in regelmäßigen Abständen ein paar Appetithäppchen.

Die Protagonisten

Nr. 4: Alexander, der gute Freund aus Hamburg

Plötzlich stand ihnen Alexander gegenüber, der seinen Rollenkoffer in Handgepäckgröße stehen lies und beide in die Arme nahm.

Von oben konnte es einen an die deutschen Nationalfahne erinnern, die dunklen Locken von Quirin, der Rotschopf von Franz und die hellblonden Haare von Alexander.
Auch ansonsten machte der Norddeutsche keinen Hehl aus seiner Herkunft.

Mit seinen strahlend blauen Augen, seiner Größe von 190 cm und den breiten Schultern hätte man ihm auch zu jedem Casting für einen Wikingerfilm einladen können.

Er trug eine ausgewaschene Blue Jeans, ein weißes Hemd der Marke Armani Jeans hing lässig über der Jeans, die leicht auf den dunkelblauen Bugatti- Slippern aufsetzte….